Es gibt viele Gründe, um zu meditieren. Meditation ist aber nicht von heute auf morgen zu lernen. Wie du im besten Fall startest, erfährst du hier. Ein meditierter Geist ermöglicht es dir, dein Einstellung zu Leben bewusst zu beeinflussen. Wenn du einen solchen Zustand erreicht hast, hast du auch die Möglichkeit dein Glücklichkeitsempfinden zu beeinflussen. Und wer will bitte nicht glücklich sein… Sich glücklich zu fühlen ist also der größte Grund, um zu meditieren! Wie meditiert man also?

1. Mindfulness Meditation

Diese Form der Achtsamkeitsmeditation erschafft Wunder im Kopf. Es ist ein funktionierendes Werkzeug, um die Konzentration zu maximieren. Es ist das Geheimnis, um das volle Potenzial des Geistes zu erschließen. Achtsamkeitsmeditation in der Praxis könnte nicht einfacher sein:
Nimm einen guten Platz ein, achte auf den Atem, und wenn deine Aufmerksamkeit schwindet, versuche dich wieder auf ein Sache zu konzentrieren. Sei nicht so streng mit dir selbst. Gehe es mühelos an, sei glücklich mit anfänglichen kleinen Erfolgen. Aber genau darum geht es bei der Herausforderung – die Frequenz zu reduzieren und die Qualität der Gedanken zu verbessern. Erwarte in den ersten Tagen keine dramatischen Erfolge. Habe Geduld mit dir selbst.

2. Open Monitoring Meditation

Bei dieser Meditationstechnik geht es darum, alles so wahrzunehmen, wie es ist. Und nicht nach deiner urteilenden Bequemlichkeit. Es ist eine der besten Techniken, um die Kunst des Liebens mit Distanz zu erlernen. Wie wendet man diese Technik an:
In der „Open Monitoring Meditation“ beginnt man, das „Bewusstsein des Denkens“ zu üben. Alles, was wir tun müssen, um diese Form der Meditation zu praktizieren, ist, unsere Gedanken und Gefühle zu erkennen und sie ohne zu urteilen zu beobachten. Lass allen Gefühlen freien Lauf, lass sie wandern und versuche sie dabei zu ergründen. Wo kommen sie her, wie werden sie gespeist und welche Wirkung haben die Gefühle auf dein Bewusstsein. Nach meinen Beobachtungen bin ich zum Schluss gekommen, dass die Open Monitoring Meditation die perfekte Antwort darauf ist, wie man das Hier und Jetzt begreiflich machen kann.

3. Compassion

Es ist eine der besten Meditationstechniken, um sich zufrieden und glücklich zu fühlen.
Wenn Empathie darin besteht, den Schmerz anderer zu spüren, indem man sich in sie hinein versetzt, macht man auch ihre Erfahrungen. Hierdurch lernst du du die Vorstellungskraft Gefühle von anderen Individuen nachzuempfinden, wie bestimmte Situationen und Gefühle auf deinen Körper und Geist wirken können. Wie führst du diese Art der Meditation durch:
Für den Anfang musst du nichts besonderes tun. Suche einfach jemanden, der einen Rat oder Hilfe sucht. Höre ihnen zu, versuche dich in sie hineinzuversetzen und biete idealerweise Lösungen an. Habe aber keine Erwartungen an dich, dass du zwingend Lösungen präsentieren musst. Wenn du deinen Geist darauf einlässt, wirst du ein Gefühl von Zufriedenheit erfahren und eine positive Einstellung zum Leben erfahren.

4. Ändere deinen Lebensstil

Schon mal von dieser Technik gehört? Sie ist eine ganz andere Erfahrung, da sie sowohl Geist als auch Körper betrifft. Es ist nicht nur der Schlüssel, um glücklicher zu leben, sondern auch einen widerstandfähigeren Körper zu besitzen.
Das Beste an dieser Meditationstechnik ist, dass es keine bestimmte Zeit oder einen bestimmten Ort dafür gibt. Du kannst es jederzeit und überall tun. Es beginnt mit einem kleinen Opfer, d.h. der Suche nach Selbstbeherrschung. Es kann alles sein, eine Routine oder Diät, dem Verzicht auf eine Stunde Schlaf, um die Morgensonne zu betrachten, oder auf zu viel Kaffee zu verzichten. Ein kleines freiwilliges Opfer hat eine verjüngende Wirkung auf Geist und Körper. Es stärkt die Eigenschaften des inneren Selbst und fördert die Motivation, den richtigen Weg zu gehen. Stellen Sie sicher, dass Sie realistische und kleine Ziele setzen, denn der Zweck ist es, diese zu erreichen. Der Effekt der Vollendung ist eine freudige Erfahrung.

5. Tue, was immer du fühlst

Es ist eine der schönsten Techniken, um Selbstliebe zu entwickeln und Selbstwertgefühl zu erschließen. Wenn du niemandem schadest, ist es eine seelische Erfahrung, das zu tun, was du liebst. Wie man es macht: Wir sind verschiedene, unvergleichliche Individuen. Ich fühle, dass es in jeder Seele eine Einzigartigkeit gibt, die sie von anderen unterscheidet. Du musst deine Leidenschaft erforschen, um sie zu verfolgen.
Ich liebe es zu schreiben, und das ist es, was ich tue – meinen Geist auszudrücken. Es macht mich als Individuum komplett. Frag dich selbst, was dich zum Lächeln bringt, was niemand besser kann. Wenn du eine Antwort bekommst, dann ziehe es durch. Wenn du dich nicht glücklich genug fühlst, das zu tun, was immer du fühlst, ist die nächste Technik etwas für dich.

6. Fühle, was immer du tust

Es ist die beste Technik, um dich zu einem einzigen Abenteuer zu machen. Egal was passiert, du wirst immer ein Gewinner im Leben sein. Wie man es macht:
Nicht jeder hat das Glück, das tun zu können, was er will. Manchmal muss man sich der unvorhersehbaren Natur des Lebens unterwerfen. Und wenn es ein Kampf ums Überleben ist, wird die Leidenschaft für alles, was anfangs kein Geld bringt, zweitrangig. Bei dieser Technik geht es darum, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist. Du musst immer die positive Seite sehen. Anstatt deine Schwächen und Defizite aufzuzählen, musst du auf deine Stärken und Gaben zählen. Nach und nach entwickelt man ein Gefühl der Wertschätzung für das Leben.
Diese Wertschätzung selbst ist eine Technik, die dir hilft einen optimistischen Ansatz voller Chancen und Möglichkeiten zu entwickeln. Du entwickelst eine Haltung des Nicht-Verlierens, die dich vor der Außenwelt furchtlos macht.